KLAUS-SYNAGOGE

Die größte Synagoge im Prager Judenviertel

INKLUSIVE mit Pass

JETZT GESCHLOSSEN

Die größte Synagoge des Prager Judenviertels wurde 1694 an der Stelle von drei kleineren Gebäuden aus dem 16. Jahrhundert erbaut. Dieser ehemalige Komplex, der von dem berühmten Rabbiner Loew gegründet wurde, wurde "Klausen" genannt und umfasste sowohl religiöse Einrichtungen als auch eine Talmudschule.

ATTRAKTIONEN UNTER WIEDERAUFBAU

Bitte beachten Sie, dass die folgenden Sehenswürdigkeiten aufgrund von Umbauarbeiten vorübergehend geschlossen sind:

PALAST COLLOREDO-MANSFELD
– Wiedereröffnung am 4. September 2026


TSCHECHISCHES MUSIKMUSEUM – geschlossen bis 2027
PALAST CLAM-GALLAS – geschlossen bis Frühling 2028
JÜDISCHE ZEREMONIENHALLE – geschlossen bis 2027
ROBERT GUTTMANN GALERIE – geschlossen bis 2027
KLAUSEN SYNAGOGE – geschlossen bis 2028

Bitte überprüfen Sie die Details zur Sehenswürdigkeit in der App für die neuesten Informationen.

tipps
  • Die Klausen-Synagoge ist derzeit wegen Renovierungsarbeiten und der Einrichtung einer neuen Dauerausstellung geschlossen. Falls Sonderausstellungen stattfinden, ist der kostenlose Eintritt im Prague CoolPass enthalten.
  • Das Ticket für die Prager Josefstadt umfasst derzeit den Eintritt zum Alten Jüdischen Friedhof, zur Altneu-Synagoge, Spanischen Synagoge, Maisel-Synagoge und Pinkas-Synagoge.
  • Die jüdischen Sehenswürdigkeiten Prags sind täglich außer samstags und an jüdischen Feiertagen geöffnet.
  • Die Ausstellungen schließen 10 Minuten vor der offiziellen Schließzeit.

Heute ist sie das einzige Beispiel einer Synagoge im frühen Barockstil im jüdischen Viertel. Sie war die zweite Hauptsynagoge der Prager jüdischen Gemeinde, in der einst einige ihrer prominenten Rabbiner wirkten. Sie wurde auch von der Prager Bestattungsgesellschaft als Gebetsstätte genutzt.

Dauerausstellung: Jüdische Bräuche und Traditionen, Teil 1

Diese Ausstellung macht Sie zunächst mit den Hauptquellen des Judentums vertraut - der hebräischen Bibel (Tanach) und dem Talmud. Außerdem können Sie eine entrollte Thora-Rolle und ihre Verzierungen sehen - den Zeiger (der beim Lesen der Schriftrolle verwendet wird), den Einband, den Mantel, das Schild und die Zierelemente.

Die Ausstellung konzentriert sich auf die Synagoge, erläutert ihre Bedeutung und beschreibt ihre Innenausstattung. Sie befasst sich auch mit dem jüdischen Gottesdienst, dem Sabbat und anderen jüdischen Feiertagen und religiösen Festen.

In der Galerie sind Exponate aus dem täglichen Leben einer jüdischen Familie zu sehen. Dieser Teil der Ausstellung befasst sich mit den Bräuchen im Zusammenhang mit Geburt, Beschneidung, Bar Mitzwa, Heirat und Scheidung. Sie gibt auch einen Einblick in einen jüdischen Haushalt und eine jüdische Küche mit ihren typischen Gegenständen.

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